Pressemeldungen | RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG, Bargteheide
Pressemitteilungen der RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG | Aktuelle Informationen zur Ladeeinheitensicherung im multimodalen Warenverkehr
Website-Relaunch bei RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG – Fachberatung zur Ladeeinheitensicherung im Multimodalverkehr im Raum Hamburg und den angrenzenden Bundesländern
In dieser Rubrik finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen der RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG.
Thematisiert werden unter anderem Beratung und Optimierung im Bereich Ladeeinheitensicherung – von der Analyse bestehender Abläufe über die Ausarbeitung praxisgerechter Verbesserungsansätze bis hin zur erfolgreichen Umsetzung in der täglichen Anwendung.
Weiterführende Links zu den Veröffentlichungen in verschiedenen Online-Presseportalen stehen Ihnen im Bereich Pressearchiv zur Verfügung.
Einen zusätzlichen Überblick bietet zudem die Übersichtsseite NEWS & PRESSE.
Für individuelle Presseanfragen oder detaillierte Informationen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf den Austausch.
V.i.S.d.P.: Dipl.-Ing. (FH) Ralph Weber, RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG, Bargteheide
PPWR-Stichtag 12. August 2026 - Erste Vorgaben greifen stufenweise: RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG informiert, was Unternehmen bei Stretchfolien jetzt pruefen sollten
Bargteheide, August 2026 – Ab dem 12. August 2026 gilt die europäische Verpackungsverordnung PPWR (Verordnung (EU) 2025/40) grundsätzlich unmittelbar in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Für Unternehmen beginnt damit eine neue Phase im Umgang mit Verpackungsmaterialien, Dokumentation und zukünftigen Anforderungen an Materialeffizienz und Recycling.
Nicht sämtliche Einzelanforderungen der PPWR werden mit diesem Datum gleichzeitig verbindlich. Zahlreiche Vorgaben besitzen eigene Übergangs- und Anwendungsfristen. Unternehmen sollten jetzt jedoch konkret klären, welche Anforderungen für ihre Verpackungen relevant sind, welche Nachweise bereits vorliegen und wo Handlungsbedarf besteht.
Gerade beim Einsatz von Stretchfolien reicht dabei der Blick auf Konformitätserklärungen und Materialnachweise allein nicht aus.
Entscheidend ist auch, ob die eingesetzte Folie technisch zum Verpackungsprozess passt, wie hoch der tatsächliche Materialverbrauch ist, ob Maschinenparameter optimal eingestellt sind und ob die notwendige Ladeeinheiten- und Transportsicherheit zuverlässig gewährleistet bleibt.
Materialeffizienz gewinnt weiter an Bedeutung
Mit Artikel 10 der PPWR wird die Verpackungsminimierung künftig zu einem zentralen Bestandteil der europäischen Verpackungsregulierung. Ab dem 1. Januar 2030 müssen Hersteller und Importeure sicherstellen, dass Gewicht und Volumen von Verpackungen auf das für ihre Funktion erforderliche Mindestmaß reduziert werden.
Für industrielle Stretchfolien bedeutet dies nicht automatisch, möglichst dünne oder möglichst geringe Materialmengen einzusetzen. Entscheidend ist vielmehr, den Materialeinsatz so weit zu reduzieren, wie es unter Berücksichtigung von Ladeeinheit, Maschine, Transportweg und erforderlicher Stabilität technisch sinnvoll möglich ist.
„Die PPWR sollte deshalb nicht ausschließlich als zusätzliche Dokumentationsaufgabe verstanden werden“, erklärt Dipl.-Ing. (FH) Ralph Weber, Geschäftsführer der RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG. „Für viele Unternehmen ist sie zugleich ein sinnvoller Anlass, den bestehenden Verpackungsprozess technisch und wirtschaftlich zu überprüfen.“
Vom Verpackungsprozess zur passenden Stretchfolienlösung
Die RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG analysiert bestehende Verpackungs- und Stretchprozesse insbesondere bei Industrie- und Logistikunternehmen in Norddeutschland.
Dabei werden unter anderem eingesetzte Folien, Maschinenparameter, Ladeeinheiten, Materialverbrauch, Transportsicherheit sowie aktuelle und kommende PPWR-Anforderungen betrachtet.
Die Potentialanalyse schließt obligatorisch mit einem strukturierten Testbericht ab. Dieser dokumentiert die Ergebnisse der Optimierung und erbringt zugleich den entsprechenden Nachweis der Materialeffizienz. Auf Grundlage der Ergebnisse wird die technisch und wirtschaftlich geeignete Stretchfolienlösung bestimmt. Der weitere Prozess folgt einem klaren Prinzip:
Analyse → Nachweis → Stretchfolienlösung → Versorgung
Nach Auswahl der geeigneten Folien übernimmt die RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG auch die kontinuierliche Versorgung der Unternehmen mit den ermittelten Stretchfolienlösungen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf modernen PCR-Stretchfolien mit dokumentierten Recyclinganteilen sowie auf Lösungen zur Reduzierung des Materialverbrauchs bei gleichzeitig zuverlässiger Ladeeinheiten- und Transportsicherheit.
Orientierung und konkrete Hilfestellung
Unternehmen, die klären möchten, ob ihre eingesetzten Stretchfolien und Verpackungsprozesse hinsichtlich PPWR, Materialnachweisen und Materialeffizienz richtig aufgestellt sind, finden im aktuellen Fachbeitrag der RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG eine kompakte Übersicht der wichtigsten Prüfpunkte.
Was Unternehmen jetzt prüfen sollten und wie sich konkreter Handlungsbedarf bei Stretchfolien erkennen lässt, zeigt RWIB im aktuellen Fachbeitrag auf der Unternehmenswebsite.
Aktueller Fachbeitrag:
„PPWR ab 12. August 2026 – Was Unternehmen bei Stretchfolien und Verpackungsprozessen jetzt sicherstellen sollten“
V.i.S.d.P.: Dipl.-Ing. (FH) Ralph Weber, RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG, Bargteheide
Website-Relaunch bei RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG – Fachberatung zu PPWR-konformer Sicherung von Ladeeinheiten im Multimodalverkehr in Norddeutschland von Hamburg über Hannover, Münster bis Berlin
(Bargteheide, Dezember 2025) – Die RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG aus Bargteheide präsentiert im 4. Quartal 2025 ihren neu gestalteten Internetauftritt unter der Domain ladungssicherung-stretchfolien.de. Nach wie vor bleibt die Website erreichbar unter der bisherigen Adresse www.rwib.de. Der Relaunch markiert einen weiteren Entwicklungsschritt in der über 25-jährigen Unternehmensgeschichte.
Die neue Website überzeugt durch eine klare Struktur, modernes responsives Design und eine intuitive Navigation. Dank optimierter Benutzerführung und angepasster Darstellungsweise auf allen Endgeräten – vom Smartphone bis zum Desktop – wird ein durchgängig positives Nutzererlebnis gewährleistet. Ergänzend dazu setzt das Unternehmen auf aktuelle Webtechnologien, um steigenden Anforderungen an digitale Kommunikation gerecht zu werden.
Mit dem Relaunch verfolgt die RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG eine klare strategische Linie: Die Leistungen rund um Verpackungsoptimierung, Ladeeinheitensicherung und Transportsicherheit sollen für Bestandskunden und Interessenten noch transparenter und greifbarer werden.
Das Unternehmen ist seit mehr als zweieinhalb Jahrzehnten im norddeutschen Raum aktiv. Auftraggeber aus Industrie und Gewerbe profitieren von praxisnaher Beratung zur Ladeeinheitensicherung im multimodalen Warenverkehr – von der Analyse bestehender Prozesse über die Entwicklung von Optimierungsvorschlägen bis hin zur Umsetzung im laufenden Betrieb. Neben der Fachberatung liefert die RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG passende Verpackungsmaterialien und begleitet Kunden mit kontinuierlichem Support, beispielsweise durch Überprüfung der Maschineneinstellungen, Schulung der Mitarbeiter, „Wecker“ für Bestandskontrollen oder die Einrichtung von Konsignationslagern
Ein weiterer aktueller Schwerpunkt liegt auf der Anpassung industrieller Verpackungsprozesse an die Anforderungen der EU-Verpackungsverordnung (PPWR 2025/40). Diese sieht mittelfristig verbindliche Mindestrezykaltanteile und eine deutliche Steigerung der Kreislauffähigkeit von Transportverpackungen vor. Dazu zählt auch der verstärkte Einsatz von PCR-Folien (Post-Consumer Recycled), deren Recyclinganteil in den kommenden Jahren schrittweise steigen muss.
Die RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG unterstützt Unternehmen dabei, bestehende Verpackungslösungen auf PPWR-Konformität zu prüfen, geeignete Materialien auszuwählen und technische sowie organisatorische Prozesse rechtzeitig anzupassen.
Das Einzugsgebiet reicht über Hamburg hinaus in die Regionen Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt – von der dänischen Grenze im Norden bis etwa auf Höhe Münster im Süden. Im Westen erstreckt es sich von der holländischen Grenze bis an die polnische Grenze im Osten.
Ein aufeinander eingespieltes, qualifiziertes Team erfahrener Fachkräfte sorgt für die Umsetzung maßgeschneiderter Projekte – stets mit dem Anspruch, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und ökologische Verantwortung in Einklang zu bringen.
Weitere Informationen zum Leistungsportfolio und zur Produktpalette sind auf der neuen Website unter www.rwib.de abrufbar.
V.i.S.d.P.: Dipl.-Ing. (FH) Ralph Weber, RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG, Bargteheide