Nicht alle Einzelanforderungen werden an diesem Tag gleichzeitig verbindlich. Zahlreiche Vorgaben folgen mit eigenen Fristen. Für Unternehmen ist die reine Vorbereitungsphase trotzdem vorbei:
Jetzt sollte klar sein, welche Verpackungsmaterialien eingesetzt werden, welche Nachweise vorliegen und wo konkreter Handlungsbedarf besteht.
Gerade bei Stretchfolien geht es dabei nicht nur um Dokumente. Materialauswahl, Folienverbrauch, Maschinenparameter, Ladeeinheitensicherung und Wirtschaftlichkeit müssen zusammenpassen.
In unseren Fachbeiträgen im Juni und Juli haben wir bereits die Bedeutung von Konformitätserklärungen und PCR-Nachweisen sowie die anschließende Optimierung des Verpackungsprozesses beleuchtet. Mit Anwendung der PPWR ab 12. August 2026 folgt nun der nächste Schritt: Was sollten Unternehmen bei Stretchfolien und Verpackungsprozessen jetzt konkret sicherstellen?
Eine Konformitätserklärung oder ein Materialnachweis sagt noch nicht, ob die eingesetzte Stretchfolie technisch und wirtschaftlich die richtige Lösung ist.
Eine nicht optimal gewählte Folie oder schlecht abgestimmte Maschinenparameter können den Materialverbrauch erhöhen, Kosten verursachen und die Stabilität der Ladeeinheit beeinträchtigen.
Deshalb beginnt die Stretchfolienversorgung der RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG mit der Analyse des realen Verpackungsprozesses.
Wir prüfen Folie, Maschine, Ladeeinheit, Verbrauch und Anforderungen, dokumentieren die Ergebnisse und bestimmen daraus die technisch und wirtschaftlich passende Stretchfolienlösung.
Anschließend übernehmen wir die kontinuierliche Versorgung mit den ausgewählten Folien.
Analyse → Nachweis → Stretchfolienlösung → Versorgung
RWIB betreut dabei insbesondere Industrie- und Logistikunternehmen in Norddeutschland. So lassen sich technische Analyse vor Ort und anschließende Materialversorgung sinnvoll miteinander verbinden.
Der 12. August 2026 ist kein Endpunkt. Zahlreiche PPWR-Anforderungen greifen stufenweise in den kommenden Jahren.
Besonders relevant wird dabei die Materialeffizienz: Artikel 10 der PPWR sieht ab 1. Januar 2030 vor, Verpackungsgewicht und -volumen auf das für die Funktionsfähigkeit notwendige Mindestmaß zu reduzieren.
Für Stretchfolien bedeutet das nicht automatisch: möglichst dünn oder möglichst wenig.
Entscheidend ist vielmehr:
so wenig Material wie technisch möglich – aber so viel wie für einen stabilen und wirtschaftlichen Verpackungsprozess erforderlich.
Genau dafür muss die Folie zum konkreten Einsatz passen. Im Rahmen unserer Potentialanalyse und Optimierung wird die Materialeffizienz deshalb gezielt geprüft und dokumentiert. Der dabei obligatorisch erstellte Testbericht hält die Ergebnisse nachvollziehbar fest und erbringt zugleich den entsprechenden Nachweis der Materialeffizienz.
Damit verbindet diese Vorgehensweise Optimierung und Nachweis in einem Prozess.
Dann machen wir es einfach:
Rufen Sie uns an.
Sie nennen uns Ihre eingesetzte Stretchfolie, Anwendung und – soweit vorhanden – Ihre Stretchanlage. Wir klären zunächst kurz, wo Sie aktuell stehen und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG
→ Alternativ kurze Anfrage senden
Keine allgemeine PPWR-Theorie, sondern ein konkreter Blick auf Ihren Verpackungsprozess und die dafür geeignete Stretchfolienlösung.
Die Verordnung (EU) 2025/40 gilt grundsätzlich ab dem 12. August 2026. Zahlreiche einzelne Anforderungen besitzen jedoch eigene spätere Fristen. Unternehmen sollten deshalb konkret prüfen, welche Vorgaben für ihre Verpackungen wann relevant werden.
Nein. Sie dokumentiert relevante Materialeigenschaften, beantwortet aber nicht automatisch, ob die Stretchfolie technisch und wirtschaftlich optimal zum Verpackungsprozess passt. Dafür müssen unter anderem Maschine, Ladeeinheit, Materialverbrauch und Transportsicherheit berücksichtigt werden.
Eine Potentialanalyse zeigt, ob Folienauswahl, Materialstärke oder Maschinenparameter optimiert werden können. Ziel ist eine passende Stretchfolienlösung mit möglichst effizientem Materialeinsatz bei zuverlässig gewährleisteter Ladeeinheiten- und Transportsicherheit.
Nehmen Sie jetzt Kontakt auf: RWIB RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG bietet Ihnen kostenlose Beratung rund um Stretchfolien und Verpackungsfolien zur Transportsicherung Ihrer Paletten im multimodalen Verkehr..