PCR-Stretchfolien – zertifiziert, leistungsfähig und PPWR-konform
PCR-Stretchfolien mit 35% PCR-Anteil, zertifiziert und PPWR-konform. Analyse, Qualitätssicherung und langfristige Versorgung für Industrie.
Technische Eigenschaften und Qualitätskriterien
Unsere PCR-Stretchfolien sind mit 35% PCR-Anteil verfügbar, bis zu 350% reckbar (Prestretch/Dehnung) und in Stärken von 12 µm bis 23 µm lieferbar.
Hochwertige PCR-Folien weisen neben dem charakteristischen Grauton nur minimale materialbedingte Struktureinschlüsse auf:
- Gels – gummiartige, leicht erhabene Polymerstrukturen
- Fish Eyes – kleine, linsenartige Partikel (0,1–3 mm)
- dunkle Punkte – thermisch bedingte Einschlüsse im Extrusionsprozess
- Je geringer diese Erscheinungen ausgeprägt sind, desto höher ist die technische Qualität.
Unsere PCR-Stretchfolien sind zertifiziert, beispielsweise durch RecyClass. Diese europäische Zertifizierung bestätigt dokumentiert den eingesetzten PCR-Anteil und die Recyclingfähigkeit des Materials.
INFO: Eine rein eingefärbte Folie ohne typische Rezyklat-Merkmale kann den Anschein von PCR erwecken, ohne den ausgewiesenen Rezyklat-Anteil tatsächlich zu enthalten.
Herstelleranbindung, Qualitätssicherung und Prozessbezug
Die Umstellung auf PCR-Stretchfolien betrifft mittelfristig nahezu alle produzierenden Unternehmen. Mit steigenden gesetzlichen Vorgaben wächst der Bedarf an hochwertigem PCR-Granulat – gleichzeitig ist dieses Material am Markt begrenzt verfügbar.
Wir arbeiten mit seit Jahren eng zusammen mit Folienherstellern, die eigene PCR-Granulatwerke betreiben. Der komplette Produktionsprozess – vom Rezyklat über die Compoundierung bis zur Extrusion – liegt in einer Hand. Dadurch können gleichbleibende Materialeigenschaften und reproduzierbare Qualität sichergestellt werden.
INFO: Ein anonymer Onlinebezug bietet diese Prozesskontrolle nicht.
Günstigere Folien können wirtschaftlich nachteilig sein: instabile Ladeeinheiten, erhöhter Materialeinsatz, Maschinenausfälle oder Transportschäden verursachen Mehrkosten und erhöhen Haftungsrisiken.
Die Auswahl geeigneter PCR-Stretchfolien erfolgt daher nicht pauschal. Zunächst werden Verpackungsprozesse, Maschinenparameter, Wickelbilder und Sicherungsanforderungen analysiert. Auf dieser Basis wird eine materialtechnisch passende Folie empfohlen.
Der Verkauf erfolgt bei RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG ausschließlich nach dieser technischen Bewertung.
Unternehmen, die frühzeitig stabile Herstelleranbindungen und qualifizierte Beratung sichern, schaffen Planbarkeit für die bevorstehenden PPWR-Anforderungen.
PCR-Kontingent prüfen und Versorgung sichern
Lassen Sie prüfen, welche PCR-Stretchfolie für Ihre Ladeeinheitensicherung geeignet ist – PPWR-konform, zertifiziert und langfristig verfügbar.