Videobeitrag: PCR-Folie – Analyse → Nachweis → Lösung → Versorgung
PCR-Folien gewinnen durch Recyclinganforderungen und PPWR zukünftig weiter an Bedeutung. Doch ein dokumentierter PCR-Anteil allein sagt noch nicht, ob eine Folie für die jeweilige Anwendung technisch und wirtschaftlich geeignet ist.
Entscheidend ist das Zusammenspiel von Stretchfolie, Stretchanlage, Ladeeinheit, Materialverbrauch und Transportsicherheit.
In unseren Fachbeiträgen im Juni, Juli und August standen PCR-Nachweise, Konformität und PPWR im Fokus. Jetzt geht es um die passende Anwendung: Welche PCR-Folie passt zum jeweiligen Verpackungsprozess? Die RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG berät individuell und verkauft PCR-Folien für Industrie und Logistik
Mit den Anforderungen der europäischen Verpackungsverordnung PPWR sind PCR-Anteile, Konformität und nachvollziehbare Materialnachweise stärker in den Fokus gerückt. In unseren vergangenen Fachbeiträgen haben wir erläutert, welche Nachweise relevant sind und warum eine Konformitätserklärung allein noch keine optimale Stretchfolienlösung garantiert.
Für Unternehmen bedeutet das: Der dokumentierte PCR-Anteil ist ein wichtiger Ausgangspunkt – aber noch kein Nachweis dafür, dass die eingesetzte Folie auch für den jeweiligen Verpackungsprozess geeignet ist. (Grundlagen zu PCR-Folie, PCR-Folien und PCR-Nachweisen finden Sie auch in unserem FAQ-Bereich.) Gerade bei industriellen Anwendungen müssen ökologische Anforderungen, Materialeffizienz und eine zuverlässige Ladeeinheitensicherung zusammen betrachtet werden.
Der nächste Schritt ist deshalb die konkrete Anwendung: Eine PCR-Folie muss nicht nur dokumentierbar sein. Sie muss auf Ladeeinheit, Maschine, erforderliche Haltekräfte, Materialverbrauch und Transportsicherheit abgestimmt sein. Erst dieses Zusammenspiel entscheidet darüber, ob eine PCR-Folienlösung im laufenden Verpackungsprozess technisch zuverlässig und wirtschaftlich eingesetzt werden kann.
Welche PCR-Folie geeignet ist, lässt sich nicht allein anhand des Recyclinganteils oder der Folienstärke bestimmen. Je nach Anwendung können unterschiedliche Folieneigenschaften und Einstellungen der Stretchanlage erforderlich sein.
Deshalb beginnt die Auswahl bei RWIB mit der Analyse der vorhandenen Anwendung. Erst danach wird bestimmt, welche PCR-Folie technisch, wirtschaftlich und hinsichtlich des Materialeinsatzes geeignet ist.
PCR-Folien enthalten einen Anteil an Post-Consumer-Rezyklat. Für den industriellen Einsatz kommt es jedoch nicht allein auf den Recyclinganteil an, sondern ebenso auf die technische Eignung für Anwendung, Stretchanlage und Ladeeinheit.
Nein. Ein PCR-Nachweis dokumentiert den eingesetzten Recyclinganteil, sagt aber noch nicht aus, ob eine Stretchfolie für die konkrete Verpackungsanwendung geeignet ist. Entscheidend sind auch Ladeeinheit, Stretchanlage, erforderliche Haltekräfte, Materialverbrauch und Transportsicherheit. Die RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG berücksichtigt diese Faktoren bei der Auswahl der geeigneten PCR-Folie und liefert die entsprechende Folienlösung.
Das hängt von Folie, Anlage und Anwendung ab. Durch eine abgestimmte Folienauswahl und geeignete Maschinenparameter kann der Materialeinsatz optimiert werden, ohne die erforderliche Stabilität und Transportsicherheit aus dem Blick zu verlieren.
5 Prüfpunkte für Stretchfolie und Verpackungsprozesse.
Nehmen Sie jetzt Kontakt auf: RWIB RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG bietet Ihnen kostenlose Beratung rund um Stretchfolien und Verpackungsfolien zur Transportsicherung Ihrer Paletten im multimodalen Verkehr..